Kamerun Projekt November/Dezember 2008

Am 15. November starte ich mein fünftes Projekt in Westafrika. Nach Ghana im März und September, Sierra Leone im November 2007 und März dieses Jahres steht ein Projekt im Norden Kameruns und zwar in Boboyo und Kaele auf unserem Programm. Hela wird, wie auch in Ghana, das Projekt mit diesem Blog begleiten.

Meine Aufgabe ist es, mit den örtlichen Lehrern in dem kleinen Dorf Boboyo ein Computerkabinett mit 15 Computern einzurichten. In Kaele gibt es ein Gymnasium, bis zur 12. Klasse. Dort werde ich ebenfalls eine Computerklasse einrichten. Daran schließt dann die Ausbildung der Lehrer an. Bei den Computern handelt es sich um eine Spende der Firma Interglas, die von mir aufgearbeitet wurden.

Das Projekt wird vom Verein Identafrika in Köln, der deutschen Entwicklungshilfe  und dem Senior Expertenservice Bonn unterstützt und finanziert.

14 Antworten auf “Kamerun Projekt November/Dezember 2008”

  1. Hartmann, Romana sagt:

    Drücke die Dauman für gutes Gelingen und freue mich auf die Berichte, Romana

  2. Juergen Rebouillon sagt:

    Mehr ein Hinweis als Kommentar. Heute ist in unserer AZ ein Artikel veröffentlicht worden über den SES mit einem Bericht über Manfred. Ich schicke Euch den Artikel an Eure mail-box.

  3. Raimer Bruening sagt:

    Hallo Ihr Lieben,natürlich drücken wir Euch die Daumen für ein reibungsloses und erfolgreiches Gelingen. Wir werden Eure Berichte wieder gerne in SA (Dez./Jan. + Febr)lesen.Bleibt schön gesund.
    Raimer

  4. Ingeborg Hemer sagt:

    Hallo, hallo!

    Es stürmt in Mainz.Blätter werden durch die Gärten und Strassen gepeitscht und es soll Schnee geben (dieser kalte, gefrorene Regen, der manchmal auch liegenbleibt). Noch “löscht” hin und wieder ein Sonnenstrahl die Buchstaben vom Computer, doch ein Rolladen würde bald Dunkelheit bringen. - Euer Bericht lässt manchmal einen Schauer über den Rücken laufen. Aber, es ist grossartig mitzuerleben was Ihr in Kamerun erreicht. Gebt schön acht auf Euch und seid herzlich gegrüsst. Ingeborg

  5. Peter Kaldun sagt:

    Liebe Lena und Manfred,bin an Eurer Reise nach Kamaerun sehr interessiert,weil ich während meiner Zeit in Nigeria öfters auch mit familie nach Kamerun gefahren bin.Wir sind vonm Chad Lake bis nach Ngaondere mit PKW gefahren über Mora von Nigeria herein.Zu unserer Zeit gab es überall nette kleien frz.Resthäuser (gemanaged von ehem.Fremdenlegionären.Versäumt das nicht!Gruss Peter

  6. Hartmut Borchers sagt:

    Liebe Hela und Manfred, viele Dank für euren interessanten und ausführlichen Bericht aus Kamerun. Auch ich nehme großen Anteil an euren Erlebnissen, denn sie erinnern mich an meine Zeit dort vor 35 Jahren, als ich mit dem Auto von Südwest-Afrika kommend auch Kamerun durchquerte. Nie werde ich die schrecklichste aller Straßen von Foumban nach Tibati vergessen, aber auch die vielen Begegnungen mit den freundlichen Menschen dort, bleiben in steter Erinnerung. Ich freue mich auf weitere Berichte von euch. Liebe Grüße! Hartmut

  7. Werner Geier sagt:

    Hallo, liebe Hela, lieber Manfred,
    gerade ward Ihr noch in St. Stephan in Mainz aktiv gewesen und schon seid ihr es im heißen Kamerun, in einer ganz anderen Welt. Das ist genial und weitet den Horizont und das Verständnis für die Probleme der Menschen dort, während wir hier im Wohlstand ersticken, obwohl uns gerade in allen Medien eine Art Untergang prohpezeit wird. Macht´s gut und bleibt gesund.
    Herzliche Grüße, Werner

  8. Heino Henkel sagt:

    Hallo Familie Hambrock,

    mit viel Interesse habe ich den ersten ausführlichen Bericht gelesen. Gestern hat es übrigens tatsächlich richtig geschneit. Viel Glück und Erfolg.

  9. Katharina Hasse sagt:

    Hallo liebe Hela und Manfred, ich habe erst heute von Eurem neuen Projekt erfahren, da ich 14 Tage in Syrien war. Ich bin begeistert vonb eurem ersten Bericht und bewundere Euren Mut. Ganz viel Glück und alles Liebe Katharina

  10. Katharina Hasse sagt:

    Halle Hela und Manfred, ich bin fasziniert von allem, was Ihr erleben dürft und auch von der neuerlichen Einladung beim Schuldirektor. Hoffentlich gibt der Zoll bald die Computer frei. Hier in Mainz ist es sehr kalt, aber glücklicherweise scheint heute wieder die Sonne, gestern war es den ganzen Tag trüb und kalt. Alles Liebe Eure Katharina Hasse

  11. Hatmut Borchers sagt:

    Liebe Hela, lieber Manfred,
    wieder las ich mit ganz großem Interesse euren interessanten und abenteuerlichen Bericht. Da geht mir das Herz auf und erinnert mich immer wieder an meine Zeit in Afrika. Ob das mit den Computern nun endlich mal klappt? Vielleicht wird dafür ein Riesenschmiergeld erwartet? Es ist sicher ein bißchen frustrierend, wenn man helfen will und nicht darf. Ich drücke Euch jedenfalls die Daumen, dass alles zu einem guten Ende kommt. Am 7.12. gab es ein wunderbares Weihnachtsoratorium von den voces und wir sind sehr mit Haydn beschäftigt.
    Liebe Grüße
    Hartmut

  12. Kamp, Christa sagt:

    Hallo Hela und Manfred,
    Eure Berichte sind wie immer sehr spannend. Zu bewundern
    ist Euer Mut. Wirklich sagenhaft. Eure Energie scheint unendlich zu sein. Schön, dass Ihr das alles zusammen erleben könnt. Manfred und Christa

  13. Georg Frank sagt:

    Hallo Herr Hambrock,
    ich habe Ihren Artikel gelesen und finde es gut, daß den Kinden in Afrika mit Computern geholfen wird. Ich bin IBM’er und habe selber schon in Albanien und in Uganda Computer installiert, als auch Schulungen der Lehrer und Kinder vorgenommen. Ich würde mich freuen, wenn wir uns austauschen könnten, da wir von gemachten Erfahrungen sicher profitieren können.

    Ich hoffe, daß ich im kommenden Jahr für das Kinedrhilfswerk Global-Care in Äthiopien zum Einsatz kommen kann.

    Ich wünsche weiterhin viel Erfolg.

    Mit freundlichen Grüßen
    Georg Frank

Antwort schreiben